Animalium entlastet Pferdebesitzer, indem es alle nötigen Schritte im Sterbefall begleitet. Von der sofortigen 24-Stunden-Erreichbarkeit mit festen Ansprechpartnern über die Organisation der Ausnahmegenehmigung nach §4 Tierische Nebenprodukte-Beseitigungsgesetz bis hin zur Koordination von Tierarzt- und Veterinäramt-Korrespondenz wird alles übernommen. Ein spezieller Anhänger gewährleistet würdevollen bundesweiten Transport, die Aufbahrung erfolgt im Holzsarkophag. Abgerundet wird der Prozess durch transparente Einzelkremierung sowie vielfältige Ascheaufbewahrungs- und Erinnerungsoptionen. Hufabdrücke, Schweifhaarbeigaben, Urnenwahl und kolumbariumgestützte Beisetzung individuell diskret.
Inhaltsverzeichnis: Das erwartet Sie in diesem Artikel
Feste Ansprechpartner unterstützen Pferdebesitzer bei allen Formalitäten im Trauerfall
Animalium ist im Trauerfall jederzeit telefonisch erreichbar und garantiert schnelle Aufnahme des Falls ohne Callcenter-Umwege. Zugeordnete Ansprechpartner führen umfassende Gespräche mit Tierbesitzern, um ersten Handlungsbedarf zu ermitteln. Sie erläutern verständlich alle Schritte des Genehmigungsverfahrens, beraten zur Dokumentenbeschaffung und übernehmen auf Wunsch den Schriftverkehr mit Veterinärämtern und behandelnden Tierärzten. So stellen sie sicher, dass Anträge vollständig eingereicht werden und der Transport des verstorbenen Pferdes rechtlich abgesichert ablaufen kann. kompetent, diskret, menschlich.
Tierarzt bestätigt behördlichen Seuchenfreiheit, Todestag und Transportgrund im Antrag
Zur Verbringung eines toten Pferdes ist laut Tierische Nebenprodukte-Beseitigungsgesetz zwingend eine offizielle Transportgenehmigung erforderlich. Diese Ausnahmegenehmigung wird vom lokalen Veterinäramt ausgestellt. Pferdebesitzer können den entsprechenden Antrag bereits im Vorfeld online herunterladen und mit Grund- und Tierdaten ausfüllen. Nach dem Ableben dokumentiert der Tierarzt Todestag, Todesursache und bestätigt die Seuchenfreiheit. Bei Bedarf übernimmt Animalium die gesamte und prozessoptimierte Abstimmung sowie schnelle Kommunikation mit Veterinäramt und Tierarzt ohne Mehraufwand für den Besitzer.
Mit Spezialzugmaschine, breitem Anhänger ermöglicht Animalium Pferdetransport nach Genehmigung
Sobald die Ausnahmegenehmigung rechtskräftig ist, wird das Animalium-Team Abholung in NRW oder bundesweit umgehend alarmiert. Es kommen hochmoderne Zugmaschinen zum Einsatz, die einen stabilen, breit gebauten Pferdeanhänger ziehen. Ein integrierter, hydraulisch absenkbarer Innenwagen ermöglicht das sanfte Hineingleiten des Tieres ohne Belastung. Tierhalter haben die Gelegenheit, während des gesamten Ablaufs anwesend zu sein. Kontinuierliche Überwachung garantiert Sicherheit. Die Transportdauer wird so kurz wie möglich gehalten, um Würde und Respekt zu wahren.
Seitenlage im Trauerraum: optionales Abschied nehmen mit sichtbarem Pferdekopf
In Waltrop erfolgt die Aufnahme des verstorbenen Pferdes in einen passgenauen Holzsarkophag, der innen mit Stroh ausgekleidet ist. Als Ergänzung bieten wir eine Aufbahrung an, bei der das Tier auf der Seite liegt, sanft von einer Decke umhüllt, während Kopf, Hals und Beine sichtbar bleiben. In einem geschmackvoll gestalteten Trauerraum können Angehörige in Ruhe Abschied nehmen. Dieses Konzept gewährleistet einen respektvollen Rahmen und bewahrt die würdige Haltung gegenüber dem Tier.
Pferdebesitzer können Beobachtung der Kremierung durch Sichtfenster ungestört begleiten
Jedes Pferd wird bei Animalium einzeln in den Kremationsofen gegeben, um die Überreste unter kontrollierten und zertifizierten Bedingungen individuell zu behandeln. Der Besitzer kann den Vorgang über ein seitlich angebrachtes Sichtfenster mitverfolgen, ohne Direktblick auf die Flammen. Bei Temperaturen von bis zu 1 100 °C dauert der Prozess zwischen fünf und acht Stunden. Üblicherweise ist die aschehaltige Restmenge innerhalb von 48 Stunden abholbereit, sodass Besitzer zeitnah das Ergebnis übernehmen können.
Individuelle Aschenutzung und vielfältige Gedenkobjekte bieten immer persönliche Trauerbewältigungsmöglichkeiten
Nach Abschluss des Kremierungsprozesses erhält der Besitzer die Asche seines Pferdes in vollständiger Form zurück. Zu den individuellen Verwendungsarten zählt die heimische Aufbewahrung, das behutsame Ausstreuen in Naturbereichen oder die sichere Platzierung in einer Urne. Eine alternative Möglichkeit ist die langfristige Beisetzung im jederzeit zugänglichen Kolumbarium. Ferner bietet Animalium exklusive Erinnerungsstücke wie detailgetreue Hufabdrücke, sorgfältig aufbewahrte Mähnenhaarbüschel und handgefertigten Schmuck mit Ascheporzellan an. Diese Erinnerungsoptionen stärken den persönlichen Abschiedswunsch dauerhaft.
Animalium empfiehlt Formular vorab zu bearbeiten für ältere Pferdebesitzer
Um im Trauerfall für ältere oder kranke Pferde einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten, empfiehlt Animalium eine frühzeitige Vorbereitung. Interessierte laden das kostenfreie Antragsformular auf der Website herunter und füllen Halterdaten wie Name, Adresse, Pferdetitel, amtliche Lebensnummer sowie Standort bereits vorab aus. Begleitend stehen ein kompaktes Merkblatt und die tagesaktuelle Preisliste unter www.animalium.nrw/fuer-dein-pferd zur Verfügung. So entfallen spätere Eilarbeiten und bürokratische Verzögerungen können vermieden werden. Die rechtzeitige Erledigung bietet maximale Entlastung.
Animalium kümmert sich im Todesfall vollständig um die gesamte Abwicklung nach den gesetzlichen Vorgaben, von der Ausnahmeantragung beim Veterinäramt bis zum würdevollen Transport. Das erfahrene Team stellt einen maßgefertigten Holzsarkophag bereit und organisiert die Aufbahrung in einem privaten Trauerraum. Die Einzelkremierung erfolgt transparent vor Ort, sodass Besitzer das Verfahren am Sichtfenster verfolgen können. Anschließend erhalten sie die Asche in einer Urne oder zur persönlichen Verstreuung sowie optionale Erinnerungsstücke nach Wahl.

